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Lexikon: Vereine

Neben rechtsextremen Parteien und Kameradschaften gibt es eine Vielzahl von Vereinen die für die Infrastruktur und Vernetzung der extremen Rechten sorgen.

Artikel zum Thema

Die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO)

Die rechtsextreme „Junge Landsmannschaft Ostdeutschland“ (JLO) wurde 1991 ursprünglich als Jugendorganisation der „Landsmannschaft Ostpreußen“ gegründet. Bis zum Herbst 2006 hieß…

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Gesellschaft für freie Publizistik (GfP)

Die „Gesellschaft für freie Publizistik“ (GfP) ist mit rund 500 Mitgliedern die größte rechtsextreme kulturpolitische Vereinigung in Deutschland. Die Organisation…

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Studienzentrum Weikersheim (SZW)

Das Studienzentrum Weikersheim (SZW) wurde 1979 durch den CDU-Politiker Hans Filbinger im gleichnamigen Schloss in Baden-Württemberg gegründet. Das SZW bezeichnet…

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Verfassungsschutz zum Institut für Staatspolitik

Als Teil des “Projekts Junge Freiheit“ muss auch das ‚Institut für Staatspolitik‘ (IfS) gewertet werden, das im Jahr 2000 durch Personen aus dem engsten JF-Umfeld gegründet wurde. Ziel des IfS ist die Bildung “geistiger Eliten«. In Broschüren wurde auf antidemokratische Ideologen, insbesondere solche der Konservativen Revolution, rekurriert und versucht, deren staatsphilosophische Erklärungsmuster weiterzuentwickeln.

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Institut für Staatspolitik (IfS)

Das Institut für Staatspolitik wurde im Mai 2000 gegründet und gilt als „Denkfabrik“ der Neuen Rechten. Der Sitz des IfS…

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Verfassungsschutz zum Deutschen Rechtsbüro

Rechtsextremistische “Rechtsberatung“

Das Büro des im April 1992 gegründeten “Deutschen Rechtsbüros“ (DRB) war anfangs über ein Postfach in Hamburg zu erreichen. Leiterin war damals eine Hamburger Rechtsanwältin. Sie galt Mitte der achtziger Jahre als Hauptaktivistin des Bundes Heimattreuer Jugend und arbeitete mehrere Jahre in der Rechtsanwaltskanzlei des heute noch aktiven Rechtsextremisten Jürgen Rieger.

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