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Lexikon: Marken

Artikel zu Bekleidungsmarken, die in der rechtsextremen Szene beliebt sind. Die Marken wirken als Erkennungszeichen in die Szene, funktionieren aber zugleich auch als Bedrohung für potenzielle Opfergruppen und Raumgreifungsstrategie.

Artikel zum Thema

Hermannsland

Das Logo von „Hermannsland“ ist ein stilisiertes Wikingerschiff mit Rune. Es stellt so, wie viele rechtsextreme Kleidungsmarken, einen Bezug zur…

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Hate-Hate Trouble & Streetwear

Die Marke „Hate-Hate“, die über rechtsextreme und neonazistische Versandhäuser verkauft wird, macht aus ihrer menschenverachtenden und rassistischen Ideologie kein Geheimnis.…

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Greifvogel Wear

Die T-Shirts, Hosen und Pullover von „Greifvogel Wear“ (Untertitel: „Radical Warrior Clothing“) wirken auf den ersten Blick, als würde es…

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Dryve By Suizhyde

Motive in grellen Farben, Comiczeichnungen und verschnörkelte Schriftzüge: Die Marke „Dryve By Suizhyde“ aus Thüringen bietet T-Shirts und Kapuzenpullover an,…

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2015-11-24-maxh8

Maximaler Hass Mode für Brandstifter

Cremlingen ist ein kleines beschauliches Örtchen im niedersächsichen Landkreis Wolfenbüttel. Hier am Rande des Höhenzuges Elm residiert der “Textilvertrieb Marc Stange”. Ein…

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Nazi-Klamottenmarke „Reconquista“ bietet menschenverachtende „Killer-Döner“-T-Shirts an

Während sich die NPD taktisch motiviert von den TerroristInnen des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ distanziert, beginnt nun in der Szene das Feiern der rassistischen Morde. (Bisheriger) Tiefpunkt ist ein Shirt der rechtsextremen Marke „Reconquista“: „Killer-Döner nach Thüringer Art“. Update: Macher werden wegen Volksverhetzung angeklagt!

Von Simone Rafael

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