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Mehr als zwei Seiten Der Nahostkonflikt im Klassenzimmer

Wie sprechen über Israel und Palästina an einer Schule, in der ein großer Teil der Jugendlichen familiäre Wurzeln in der arabischen Welt hat? Und wie hat der 7. Oktober 2023 die pädagogische Arbeit an Orten verändert, die sich der Aufarbeitung der Shoah widmen?

 
Eingang zum Campus Rütli in Berlin, Neukölln (Quelle: picture alliance / Joko | Joko)

Im Jahr 2021 erschien „Mehr als zwei Seiten“: Ein Comic, der auf einer Reise von Neuköllner Schüler*innen nach Israel basiert und von kontroversen Diskussionen, Ängsten und Vorurteilen der Jugendlichen erzählt.

Belltower.News hat mit den Machern des Projekts über die Herausforderungen der Gegenwart gesprochen. Mehmet Can ist Lehrer an der Gemeinschaftsschule auf dem Campus Rütli in Berlin-Neukölln und Mit-Initiator des Comic-Projekts. Er unterrichtet dort unter anderem im Wahlpflichtkurs Israel-Palästina. Aya Zarfati, Leiterin Bildungsabteilung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, begleitete als Expertin für historisch-politische Bildung eine spätere Phase des Projekts, in der ein Kapitel zum 7. Oktober und zum Krieg in Gaza ergänzt werden sollte.

Ein Gespräch über die Schwierigkeit, Reisen in Krisengebiete zu organisieren, die Diskrepanz zwischen offizieller Politik und dem Neuköllner Alltag – und die Frage, warum ein neues Kapitel des Comics zum 7. Oktober vorerst am Völkerrecht und an moralischen Sackgassen scheiterte.

Belltower.News: 2021 ist der Comic „Mehr als zwei Seiten“ erschienen, basierend auf einer Israelreise, die ihr 2019 mit einem Kurs gemacht habt. Wäre so eine Reise heute noch denkbar?
Mehmet Can: Bei Schüler*innen könnte man auf Zustimmung stoßen. Wir bieten weiterhin einen Wahlpflichtkurs Israel-Palästina an, in dessen Rahmen entsprechende Studienreisen eigentlich fest eingeplant sind. Derzeit wird weiterhin von Reisen nach Israel und in die palästinensischen Gebiete abgeraten. Aber auch ohne Reisewarnung wäre fraglich, wie die Eltern reagieren, einfach weil sie Angst haben. Die Situation vor Ort hat sich weiterhin nicht beruhigt. Israel gilt ohnehin als Land, in dem es permanent Konflikte und Kriege gibt. Aber Begegnungen sind trotzdem möglich. Wir hatten im letzten Jahr eine Gruppe jüdischer Jugendlicher aus Israel zu Besuch. Davor waren es jüdische und drusische Jugendliche.

Der Comic endet damit, dass sich zwei Schülerinnen nach der Reise treffen und fragen: „Wie denkst denn du jetzt darüber, zwei Monate später?“ Die Sprechblase mit der Antwort sollen die Leser*innen selbst füllen. Wie blicken Schüler*innen im Nachhinein auf die Reise?
MC: Viele haben die Schule mittlerweile verlassen, zum Teil sind sie in alle Winde verstreut. Aber ich glaube, es war eine sehr prägende Reise. Es war außergewöhnlich, mal in ein Land zu fahren, zu dem sie ein kritisches Verhältnis haben, aber auch überhaupt die Gelegenheit zu bekommen, so eine Reise zu machen. Das kann nicht alle negativen einseitigen Haltungen aufbrechen, und doch war das ein sehr einschneidendes Erlebnis für viele, weil sie letztendlich schon in Berührung gekommen sind mit Perspektiven und Erfahrungen, die vielen Gleichaltrigen sonst nicht möglich sind.

Wie ist die Demografie hier auf dem Campus?
MC: Wir haben knapp 1000 Schüler*innen in der 1. bis 13. Klasse. Ich unterrichte in der Sekundarstufe 1 und 2, also ab der 7. Klasse. Etwa 75 Prozent sind Schüler*innen nichtdeutscher Herkunftssprache aus unterschiedlichen Teilen der Welt. Und davon sind etwa die Hälfte arabisch, palästinensisch-libanesisch, libanesisch, syrisch. Von denen sind wahrscheinlich nahezu alle muslimisch, aber das wird nicht erfasst.

Wie waren die Reaktionen auf das Projekt?
MC: Unmittelbar danach und auch ein paar Jahre später haben wir weit mehr positive Rückmeldungen bekommen, als ich erwartet hätte. Ich hatte bei dem Comicprojekt oft Bedenken, weil wir nichts Weichgespültes zeigen wollten, sondern echte Diskussionen, die dadurch aber den geschützten Klassenraum verlassen haben. Abgesehen von einigen wenigen Antizionisten, die sich auf Twitter abwertend geäußert haben, war das Feedback über verschiedene Lager hinweg positiv. Unser Versuch, multiperspektivisch und trotzdem nicht beliebig, einen komplexen Gegenstand mit Schülerinnen und Schülern mit all den Prämissen, die mit Pädagogik einhergehen, zu bearbeiten, wurde sehr geschätzt. Das drückt sich tatsächlich auch in den Zahlen aus: Wir haben über 15.000 gedruckte Exemplare vertrieben. Dazu kommen die Downloads.

Aya Zarfati: Wir haben in der Gedenkstätte viel Kontakt mit Lehrkräften und Multiplikatoren in und außerhalb Berlins und ich kann auch sagen, dass es auf große Resonanz gestoßen ist. Ich kenne persönlich Lehrkräfte, die wegen des Comics einen Israelkurs an ihren Schulen etabliert und das Projekt als Vorbild genommen haben.

Ihr arbeitet beide für Institutionen, die Dialog ermöglichen, gleichzeitig erscheint gerade vielen das Miteinanderreden zwei Jahre nach dem 7. Oktober schwieriger denn je. Ist das auch euer Eindruck?
MC: Ja, es wird oft laut und emotional, auch im Klassenraum. Man hört Dinge, die schwer zu ertragen sind. Dennoch ist der Grad der Ideologisierung bei den Jugendlichen nicht mit den organisierten Gruppierungen an den Universitäten zu vergleichen. Solange wir mit den Schüler*innen im Austausch bleiben, ist eine Gesprächsgrundlage da. Das zeigt sich auch im Alltag: Neulich begegneten mir auf meinem Nachhauseweg ehemalige Schüler, die mich provozieren wollten und als „Volksverräter“ und „Netanjahu-Freund“ bezeichneten. Ich habe mein Fahrrad dann ein Stück mit ihnen geschoben und wir haben diskutiert. Dabei kamen viele problematische Einstellungen und Verschwörungsmythen hoch, die ich in der Kürze der Zeit kaum entkräften konnte. Aber das Entscheidende war: Ein ruhiges, sachliches Gespräch war trotz allem möglich. Das stimmt mich optimistisch für die weitere Arbeit im Klassenraum und auch dafür, dass im Rahmen eines langfristig vorbereiteten Kurses eine Reise möglich sein könnte – vorausgesetzt, die Situation beruhigt sich, sodass auch die Eltern nachvollziehbarerweise weniger Sorgen haben.

AZ: Grundsätzlich ermöglichen wir Dialog, aber ich weiß nicht, ob ich sagen würde, dass wir der richtige Ort für diesen spezifischen Dialog sind. Viele Lehrkräfte trauen sich gar nicht, über das Thema zu sprechen oder gehen davon aus: „Ich muss jetzt eine Lösung für den Nahostkonflikt haben, damit ich überhaupt so ein Gespräch führen kann.“ Das ist natürlich Quatsch, aber viele sind verunsichert. Ich bin manchmal viel pessimistischer als die Zielgruppen. Wir kooperieren mit dem Schiller-Gymnasium in Charlottenburg, die uns großes Interesse für eine ähnliche Reise signalisiert haben, während ich noch dachte: „Bewerben sich da Leute drauf?“

Wie organisiert ihr so eine Reise überhaupt?
AZ: Die Organisation von Israelreisen war bereits vor dem 7. Oktober eine logistische und pädagogische Herausforderung. Besonders der Einbezug der Eltern ist intensiv: Wir mussten Sicherheitsbedenken ernst nehmen, etwa durch die Zusage, nur eigene Busse statt öffentlicher Verkehrsmittel zu nutzen. Zudem haben wir das Konzept der Unterbringung angepasst. Ein klassischer zehntägiger Aufenthalt in Gastfamilien ist für viele Familien auf beiden Seiten – ob jüdisch-israelisch oder arabisch-berlinerisch – oft noch unvorstellbar. Um die Hemmschwelle zu senken, haben wir die Zeit in Gastfamilien verkürzt und stattdessen in Jugendherbergen übernachtet. Solche Reisen sind ein Kraftakt: Bei einer Israelreise mit einer anderen Kooperationsschule, der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule in Moabit, erforderte allein die Visabeschaffung für Schüler*innen mit kurdischen oder afghanischen Wurzeln mehrfache Besuche in der Botschaft. Viele Schulen haben schlicht nicht die Ressourcen für diesen enormen Aufwand.

MC: Es gibt oft das Missverständnis, der Campus Rütli verfüge über besondere finanzielle Mittel. Tatsächlich finanzieren wir solche Reisen nur durch mühsame Stiftungsanträge und viel Ehrenamt. Es hängt ein enormer organisatorischer Aufwand daran.

Was hat sich seit dem 7. Oktober eure Arbeit geändert?
AZ: Wir hatten ursprünglich mit weit mehr Störungen im pädagogischen Alltag gerechnet. Dennoch nutzen Besucher*innen unsere Gästebücher für politische Kommentare wie „Free Palestine“ oder suchen das Gespräch an der Rezeption. Ein Vorfall mit einer Besuchergruppe aus dem Bundespresseamt, also aus dem Wahlkreis eines Abgeordneten der Linken, verdeutlicht die aktuelle Spannung: Eine Teilnehmerin trug in dem Raum, in dem wir über die Wannsee-Konferenz sprechen, plötzlich eine Kufiya, steckte sie dann aber selbst wieder weg. Das wirft in unserem Team und auch in anderen Gedenkstätten die Frage auf: Was ist angemessen? Wir haben keine Verbote, aber Symbole wie das Palästinensertuch wirken an einem Ort, der an die Shoah erinnert, befremdlich. Anders als Gedenkstätten wie Sachsenhausen mussten wir unsere Gästebücher bisher nicht entfernen. Dennoch zeigt sich eine Herausforderung: Viele in der Gedenkstättenpädagogik sind im Umgang mit aktuellem Antisemitismus nicht geschult. In der historisch-politischen Bildung gilt zwar das Prinzip, Kontroversen aufzugreifen, aber ich muss nicht jedem aktuellen Konflikt in jedem Raum Raum geben. Wir arbeiten gerade intensiv daran, einen gemeinsamen Nenner zu finden, was wir vermitteln wollen und können.

MC: Unmittelbar nach dem 7. Oktober war die Emotionalität extrem hoch; das Thema war omnipräsent. Interessanterweise wurde es im Schulalltag ruhiger, je länger der Krieg dauerte. Die größte Herausforderung war anfangs das Narrativ einer vermeintlichen „Befreiungstat“ der Hamas. Aber wenn selbst Intellektuelle wie Judith Butler den 7. Oktober zum bewaffneten Widerstand verklären, können wir uns nicht an 15-Jährigen abarbeiten, die diesen einfachen und problematischen Schwarz-Weiß-Schablonen folgen. Dennoch mussten wir die antisemitische Dimension des 7. Oktobers klar benennen. Besonders virulent war der sofortige Genozid-Vorwurf gegenüber Israel, der oft als Rechtfertigung für den Terror genutzt wurde. Dieser Vorwurf ist nicht neu, begegnet uns nun aber in einer neuen Dimension.

Wir müssen uns zudem ehrlich machen, was das für jüdische und israelische Kinder bedeutet: Der Antisemitismus an Schulen ist massiv angestiegen. Sie werden ungefiltert mit Anfeindungen konfrontiert. Unsere Aufgabe ist es, den Schutz dieser Kinder zu gewährleisten, ohne in pädagogischen Relativismus zu verfallen. Wir dürfen diskriminierendes Verhalten nicht damit entschuldigen, dass es „nur Kinder“ seien oder dass die Schule lediglich die gesellschaftlichen Spannungen spiegele.

AZ: Es gibt eine große Diskrepanz zwischen offiziellen Aussagen von Politiker*innen und der gesellschaftlichen Realität. Viele Menschen spüren im Alltag wenig davon. Ein Beispiel aus dem Bekanntenkreis: In einer Grundschule sollten Kinder für ein Projekt ausländische Währungen mitbringen. Als ein Kind Schekel mitnehmen wollte, intervenierten die Eltern aus Sorge vor Anfeindungen und gaben ihm stattdessen Zloty mit. Das zeigt, wie tief die Verunsicherung sitzt. Die politische Ebene ist das eine, aber was man auf der Straße oder auf dem Schulhof erlebt, ist eine völlig andere Welt.

MC: Absolut. Diese Differenzierung überrascht auch viele Schüler*innen. Deutschland hat zwar eine besondere Beziehung zu Israel, aber das bedeutet nicht, dass die Gesellschaft diese Haltung uneingeschränkt teilt. Ich zeige den Schüler*innen oft Statistiken, die belegen, dass bereits vor dem 7. Oktober etwa 40 Prozent der Deutschen der Meinung waren, Israel begehe an den Palästinensern das, was die Nazis mit den Juden gemacht haben. Das bricht ihr Narrativ auf, Deutschland stünde blind und geschlossen hinter Israel. Es ist wichtig, zwischen der staatlichen Nähe und der gesellschaftlichen Wahrnehmung zu trennen – eine Kluft, die sich seit dem 7. Oktober eher noch vergrößert hat.

Ihr wolltet den Comic ergänzen, um ein neues Kapitel zum 7. Oktober. Schlussendlich habt ihr euch dagegen entschieden. Warum?
Zum einen fehlt uns diesmal die unmittelbare Schülerperspektive. Während der erste Comic auf einer realen Reise basierte, wäre eine Ergänzung zum 7. Oktober aktuell eine reine Einordnung durch Dritte – ein pädagogisches „Reißbrett-Produkt“. Zudem ist die Lage vor Ort noch viel zu unstet. Um komplexe Ereignisse für 15-Jährige verständlich herunterzubrechen, braucht es eine gewisse Stabilität und zeitliche Distanz, um die relevanten Linien zu erkennen. Das ist momentan kaum möglich.

Ein massiver Knackpunkt ist die Genozid-Debatte. Dieser Vorwurf wird seit Jahrzehnten oft dämonisierend gegen Israel genutzt. Gleichzeitig wird er aktuell völkerrechtlich und fachwissenschaftlich diskutiert. Als Pädagog*innen sind wir dem Beutelsbacher Konsens verpflichtet: Wir dürfen den Schüler*innen diese Kontroversen nicht vorenthalten, müssen sie aber angemessen reduzieren, ohne in Aktivismus zu verfallen.

Ich persönlich bin nicht überzeugt, dass Israel einen Genozid führt, auch wenn von mutmaßlichen Kriegsverbrechen auszugehen ist. Die Herausforderung besteht darin, die aktuelle Debatte darzustellen, sie aber gleichzeitig von den klassischen antisemitischen Narrativen – wie dem Bild von Israel als „Kindermörder“ oder der Gleichsetzung mit den Nazis – abzugrenzen. Wir haben für diese Gratwanderung in der grafischen Umsetzung noch keine Lösung gefunden, die der Komplexität gerecht wird. Den Bedarf für niedrigschwelliges Material sehe ich jedoch deutlicher denn je.

Die Direktorin der Gedenkstätte Haus der Wannsee Konferenz, Deborah Hartmann, beschreibt den Terror des 7. Oktobers als genozidal. Wird diese Absicht überhaupt noch wahrgenommen?
MC: Es ist ein entscheidender Punkt, den 7. Oktober an denselben Maßstäben zu messen, die an Israel angelegt werden. Die Hamas hat in ihrer Gründungscharta die Vernichtung jüdischen Lebens programmatisch festgeschrieben. Lange wurde das als bloße Rhetorik abgetan, doch die Taten des 7. Oktobers haben diese genozidale Absicht brutal untermauert. Beides in Beziehung zu setzen, ist für die Bildungsarbeit essenziell.

Gleichzeitig müssen wir den Schüler*innen vermitteln, dass eine Kriegsführung nicht erst dann „schlimm“ oder völkerrechtswidrig ist, wenn sie als Genozid eingestuft wird. Es gibt eine moralische Verengung auf diesen Begriff, als ob Kriegsverbrechen ohne dieses Label weniger schwer wiegen würden. Diese Ebene zu problematisieren, kostet Kraft, ist aber notwendig, um nicht in Aktivismus zu verfallen. Im Klassenzimmer müssen wir die Bandbreite der völkerrechtlichen Optionen aufzeigen, anstatt einfache Urteile zu fällen.

AZ: Ein rein politisches „Es gibt (k)einen Genozid, Punkt.“, wie man es in öffentlichen Debatten hört, funktioniert im pädagogischen Setting nicht. Wir müssen die Motivation hinter dieser Einordnung hinterfragen: Warum reicht es vielen nicht aus, von massiven Kriegsverbrechen zu sprechen? Oft steckt dahinter der Versuch einer Schuldumkehr und Abwehr – ein klassisches Muster des sekundären Antisemitismus. Besonders in der Gedenkstätte müssen wir darauf hinweisen, dass die Inflationierung dieses Begriffs oft dazu dient, die eigene Betroffenheit moralisch aufzuladen, anstatt sachlich über die Fakten vor Ort zu diskutieren.

MC: Es gibt die hochspezialisierte völkerrechtliche Debatte, in der Expert*innen und Gerichte über Indizien und rechtliche Definitionen streiten. Das ist legitim und oft differenzierter, als es medial wirkt. Doch im gesellschaftlichen Diskurs überwiegt meist die moralische Komponente. Der Begriff wird als Werkzeug genutzt, um sich überhaupt Gehör zu verschaffen – nach dem Motto: „Nur wenn es Genozid ist, zählt das Leid etwas.“ Diese Verengung müssen wir aufbrechen und den Blick wieder für die Komplexität des Geschehens schärfen, jenseits von Schlagworten.

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