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Saarland 2025 Nachwuchsnazis, AfD-Skandale und die Aufarbeitung eines rechtsextremen Mords

Der Jahresrückblick im Saarland zeigt neben einer erstarkten Neonazi-Szene, eine AfD, die trotz Chaos und Skandalen erfolgreicher wird, und reaktionäre Fundamentalisten.

 
Junge rechtsextreme Akteur*innen aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz bei einer Demonstration in Zweibrücken. (Quelle: Kai Schwerdt)

Die wichtigste Entwicklung im Saarland im Jahr 2025 war die, die rechtsextreme Jugendgruppen durchliefen. Erste Graffiti, die auf die rechtsextreme Gruppierung „RDJ“ („Rechte Deutsche Jugend“, später „Saarland bewahren“) hindeuteten, wurden im Februar an einer Moschee in Sulzbach gefunden. Parallel dazu wurden der Fachstelle seit Jahresbeginn immer wieder Sichtungen von Stickern gemeldet, die jugendaffine rechtsextreme Motive zeigten.

Doch dabei blieb es nicht: Im April tauchten junge Rechtsextreme bei einer sogenannten „Großdemo für Deutschland“ in Saarlouis auf, zusammen mit „Querdenker*innen“, Reichsbürger*innen und Neonazis. Die Gruppierung der jungen Rechtsextremen („RDJ Saar“) hat sich seitdem immer wieder verändert und weiter vernetzt: So fand etwa im Juni ein sogenannter „Bürgerdialog“ der AfD in Saarlouis statt, zu dem nicht nur der Bundestagsabgeordnete Maximilian Krah als prominenter Gast, sondern unter anderem auch ein Aktivist der „RDJ“ erschien. Regelmäßig teilten Mitglieder der rechtsextremen Jugendgruppen auch Inhalte rechtsextremer Parteien, wie des „III. Wegs“ oder der Heimat.

Auch die Teilnahme bzw. (Mit-Organisation) an Demonstrationen und Aufmärschen blieb Teil ihrer Aktivitäten, so waren die „RDJ Saar“ und weitere Gruppen regelmäßig bei späteren „Großdemos für Deutschland“ und ihren Folgeveranstaltungen zu sehen. Neuerdings war zu beobachten, dass Personen aus dem Milieu der RDJ auf das Thema Abtreibung ansprangen und bei sogenannten „Märschen für das Leben“ in verschiedenen Städten mitliefen, um unter dem Deckmantel von sogenanntem Lebensschutz gegen Feminismus, Selbstbestimmung von FLINTA*-Personen und liberale Lebensweisen zu demonstrieren.

Reichsbürger und Querdenken, vernetzt mit Rechtsextremen

Wenig überraschend bespielte die saarländische Reichsbürger*innen- und Querdenken-Szene auch in diesem Jahr ihr Publikum mit eigenen Veranstaltungen, einem Konglomerat aus Vorträgen zur angeblich besetzten BRD, Finanz- und Vorsorge-Themen, der sogenannten „Neuen Germanischen Heilkunde“ und anderen Themen. Statt wie 2024 zusätzlich auf viele vereinzelte Kleindemonstrationen gegen ihre vielen Feindbilder zu setzen, schlossen sich Menschen aus Querdenken-Kreisen 2025 vermehrt dem deutschlandweiten Format „Großdemos für Deutschland“ an, an dem im Saarland zu Beginn der Veranstaltungsreihe bis zu 500 Personen teilnahmen. Zwar spaltete sich das Organisationsteam rund um die „Selbstdenker Hochwald“ ab Juli von den „Großdemos“ ab, führte jedoch die Veranstaltungsreihe unter neuem Namen fort und zog ein immer kleineres und sichtbar rechtsextremes Personenpotenzial an. Insbesondere bei den „Großdemos für Deutschland“ und den entsprechenden Nachfolgeveranstaltungen kamen Personen aus unterschiedlichen Szenen wie Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen, alte und junge Neonazis zusammen und vernetzten sich teils untereinander.

Erwähnenswert ist außerdem, dass der bekannte Verschwörungsideologe Kayvan Soufi-Siavash, aka Ken Jebsen, im März im Saarland auftrat. Nachdem ein ursprünglicher Vertrag mit einem Veranstalter in Saarbrücken aufgehoben worden war, fand sich wohl eine neue Location in Neunkirchen.

Gegen einen saarlandweit bekannten Reichsbürger aus Saarlouis, der zu Jahresbeginn noch in Haft war, wurde zu diesem Zeitpunkt bereits ein neuer Prozess angestrebt. Unter den 33 Straftaten, die die Staatsanwaltschaft ihm vorwarf, waren unter anderem Volksverhetzung, Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen, Bedrohung sowie Störung des öffentlichen Friedens durch Ankündigung von Straftaten. Dies hielt ihn wohl nicht von weiteren Aktivitäten ab – schon im April sorgte er für einen polizeilichen Großeinsatz in Saarlouis. Vor Gericht erhielt der Reichsbürger einen Freispruch, der im April jedoch nicht rechtskräftig war, da die Staatsanwaltschaft Revision mit dem Ziel einlegte, den 64-Jährigen in einer psychiatrischen Einrichtung unterzubringen.

Untersuchungsausschuss Yeboah

Immer noch, auch nach über 30 Jahren, gab es 2025 neue Entwicklungen rund um den rassistischen Mord an Samuel Kofi Yeboah im Jahr 1991. Damals hatte Peter S. eine Asylunterkunft in Saarlouis in Brand gesetzt, nach dem Brand erlag der 27-jährige Samuel Kofi Yeboah seinen schweren Verletzungen. Erst über 30 Jahre später kamen die Ermittlungen wieder ins Rollen und führten letztlich zum Prozess und der Verurteilung von Peter S. wegen Mordes. Im Januar 2025 wurden die Revisionen des Verurteilten, der Bundesanwaltschaft sowie der Nebenkläger zurückgewiesen. Die Nebenkläger hatten Revision eingereicht, da aus ihrer Sicht auch gegen die weiteren im Haus anwesenden Personen Mordabsicht bestand. Der Verurteilte wiederum hatte vermeintliche Rechtsfehler beanstandet. Der Bundesgerichtshof fand jedoch keine juristischen Fehler und bestätigte das Urteil.

Der 2024 eingesetzte Untersuchungsausschuss im saarländischen Landtag, der „Fehler im Handeln und mögliches Unterlassen der saarländischen Landesregierungen und ihrer nachgeordneten Behörden“ untersuchen sollte, förderte im Jahr 2025 wichtige Erkenntnisse und streitbare Positionen zutage. Unter anderem stellte sich heraus, dass das Gewaltpotenzial der Neonazi-Szene im Saarlouis der 1990er Jahre von Politik und Behörden massiv unterschätzt worden war. Auch war aufgrund der personellen Unterbesetzung des Verfassungsschutzes keine angemessene Beobachtung möglich, Staatsanwälte hätten zudem in Fällen rechtsextremer Brandanschläge nur zögerlich ermittelt. Einige Zeitzeug*innen beschrieben die damalige Stimmung in der Stadt mit Blick auf den Rechtsextremismus als sehr besorgniserregend und angsteinflößend.

Eine positive Entwicklung zeichnete sich in der öffentlichen Anerkennung der Tat als rassistischer Mord ab: Nachdem Antifaschist*innen im Jahr 2001 zum Andenken an Yeboah eine Gedenktafel am Saarlouiser Rathaus angebracht hatten, war diese von der Stadt nur Stunden später entfernt worden und wurde über Jahrzehnte zum Politikum. Über 20 Jahre lang forderten antifaschistische Initiativen wie die Aktion 3. Welt Saar, der Saarländische Flüchtlingsrat und die Antifa Saar/Projekt AK ein würdiges Andenken an den Ermordeten, in dem das rassistische Tatmotiv offiziell benannt werden sollte. Schließlich war es im Juni soweit: Die Stadt Saarlouis erklärte sich bereit, die Gedenktafel dauerhaft im Saarlouiser Rathaus auszustellen.

Zur Jahresmitte sorgte eine Recherche der Zeit auch im Saarland für Aufruhr: Journalist*innen hatten rechtsextreme Todesfälle der letzten 25 Jahre untersucht und festgestellt, dass längst nicht alle rechtsextrem motivierten Morde und Tötungen in der PMK-Statistik Deutschlands aufgeführt werden. Dazu zählen auch drei Fälle im Saarland: Ahmet Sarlak, der 2002 in Sulzbach von einem Rechtsextremen durch mehrere Messerstiche getötet wurde, Ramona S., die 2017 in Schwarzenacker von einem rechtsextremen Nachbarn erschossen wurde, sowie Phillip W., der 2018 bei einem Brandanschlag auf ein Haus starb, in dem hauptsächlich geflüchtete Menschen aus Syrien lebten. Im Juni teilte das saarländische Innenministerium mit, dass es keine nachträgliche Anerkennung dieser Menschen als Todesopfer rechter Gewalt geben werde, da es keine ausreichenden Belege für rechtsextreme Motive gebe.

Neonazi-Vernetzung

Nachdem die Kleinpartei „III. Weg“ bereits im letzten Jahr im Saarland durch die Instrumentalisierung parteitypischer Themen wie Tierschutz und Kelten-Brauchtum aufgefallen war, versuchte sie auch 2025 bekannter zu werden. Bei der Gründung eines sogenannten „Stützpunkt Saar“ der aus dem Pfälzer Stützpunkt „herausgewachsen“ sei, waren um die 30 Personen anwesend, heißt es auf der Website der Partei. Neben mehreren Flugblattaktionen fanden auch Kampfsport-Trainings statt. So versuchen rechtsextreme Gruppierungen, Jugendliche anzusprechen und sich auf einen sogenannten „Tag X“ vorzubereiten.

Wie auch in anderen Bundesländern erreichte die saarländische AfD hohe Prozentwerte bei der Bundestagswahl, wobei das stärkste Ergebnis im Saarland in Friedrichsthal mit 29,3 Prozent der Zweitstimmen erzielt wurde. Ihr politischer Wahlerfolg stand immer wieder in bizarrem Kontrast zu diversen Skandalen und Fehlverhalten. So provozierte die Partei bereits im Januar mit der Verteilung eines sogenannten „Abschiebekalenders“, der als Wahlgeschenk gedacht sei.

Im April hatten zwei Parteiangehörige einen Facebook-Beitrag einer Familienangehörigen (ebenfalls AfD-Mitglied) mit „gefällt mir“ markiert, der als Geburtstagsgruß für Adolf Hitler interpretiert werden konnte. Als dies bekannt wurde, traten die beiden aus der AfD aus – rechtzeitig, um einem Parteiausschlussverfahren zu entgehen.

Immer wieder verließen Mitglieder aus den unterschiedlichsten Gründen die Partei – unter anderem im April, in Schwalbach, aufgrund „radikaler Tendenzen und autoritärer Strukturen“.

Trotz dieser zunächst teils banal wirkenden Vorkommnisse darf nicht unerwähnt bleiben, dass die „Alternative für Deutschland“ im Saarland seit 2023 vom saarländischen Verfassungsschutz im jährlichen Bericht aufgeführt wird. Benannt werden für das Jahr 2024 im jüngst erschienenen Verfassungsschutzbericht unter anderem eine Solidarisierung der AfD „mit den völkisch-nationalen Strömungen innerhalb der Gesamtpartei“ und anderen Akteuren der „Neuen Rechten“, insbesondere zur „Identitären Bewegung“. Auch die „Junge Alternative“ im Saarland wird explizit genannt.

Zwischen Musik, Online-Vernetzung, Burschenschaften und christlich-reaktionärem Gedankengut

Zwei geplante rechtsextreme Konzerte sorgten 2025 für Aufsehen: Ein Konzert mit der Band „Kategorie C“, das im Juli in einer Ottweiler Gaststätte stattfinden sollte, wurde vom Veranstalter abgesagt, woraufhin sich der Betreiber der Gaststätte, aufgrund der ausgefallenen Einnahmen enttäuscht zeigte. Im Mai fand dann ein Konzert der Band „Weimar“ in Saarbrücken statt – zwei der Bandmitglieder waren früher in der organisierten Neonaziszene in Thüringen aktiv, auch wird „Weimar“ immer wieder für antisemitische Liedtexte kritisiert. Die Betreibergesellschaft der Veranstaltungshalle kündigte die Buchung, doch die Band klagte vor dem Verwaltungsgericht gegen die Kündigung, das zugunsten der Band entschied: Es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass im Rahmen des Konzerts „Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten von gravierendem Gewicht“ sicher stattfinden würden.

Eine weniger öffentlich sichtbare, aber dennoch aktive Gruppe ist die um einen Heilbronner Steuerberater, der zahlreiche Kontakte in rechtsextreme Szenen hat, so auch zu Rechtsextremen aus dem Saarland und der weiteren Region. Er betreibt eine eigene Homepage, auf der rechtsextreme Meinungsstücke gepostet sowie Werbung für entsprechende ideologische Veranstaltungen gemacht wird. Ein gleichnamiger Social-Media-Kanal umfasst über 400 Mitglieder. Regelmäßig hält der Organisator Online- und Offline-Veranstaltungen im Saarland und den angrenzenden Regionen ab. Wie groß der Kreis der aktiven Mitglieder ist, kann nicht final festgestellt werden, auf Veranstaltungen waren in der Vergangenheit aber bis zu 50 Personen anwesend.

Ein Bekannter des Steuerberaters, ein Medienschaffender aus dem Trierer Raum, hat wiederum Kontakte zur Saarbrücker Burschenschaft „Ghibellinia zu Prag in Saarbrücken“, welcher seit Jahren eine rechtsextreme Ausrichtung zugeschrieben wird. Für Juli wurde hier ein Vortrag des Medienmachers zum Thema Neue Rechte angekündigt. Bereits 2020 hatte es eine antisemitische Gewalttat durch Burschenschaftler gegen einen Studierenden in Heidelberg gegeben, bei der unter anderem Angehörige der „Ghibellinia“ anwesend waren. Nachdem zwei der vier angeklagten Burschenschaftler bereits 2022 zu Bewährungsstrafen verurteilt worden waren, ging der Fall durch mehrere Instanzen. Doch 2025 wurden die Revisionen der beiden Angeklagten zurückgewiesen und das Urteil bestätigt.

Erwartungsgemäß war auch die Priesterbruderschaft St. Pius X 2025 wieder aktiv, die in Saarbrücken ein Priorat betreibt. Wie jedes Jahr veranstaltete die fundamentalistische Gruppierung gemeinsam mit dem „Aktionskomitee Christen für das Leben“ im Herbst den sogenannten „Marsch für das Leben“, bei dem vor der Beratungsstelle Pro Familia in Saarbrücken explizit gegen Abtreibung, daneben aber auch gegen körperliche Selbstbestimmung und für christlich-fundamentalistische Wertvorstellungen demonstriert wird.

Zunahme rechtsextremer Straftaten: von Schmierereien bis Gewalt

Auffällig war im Jahr 2025 die hohe Zahl rechtsextrem und menschenfeindlich motivierter Straftaten. Bereits die in diesem Jahr erschienene saarländische PMK-Statistik für 2024 (548 Straftaten 2024, 367 im Jahr 2023) sowie der saarländische Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2024 (477 rechtsextreme Straftaten 2024, 312 im Jahr 2023) hatten einen erneuten Anstieg gemeldet. Die Beobachtungen der Fachstelle gegen Rechtsextremismus zeigen, dass sich dieser Trend vermutlich auch 2025 fortsetzen wird. Die nachfolgenden Beispiele geben einen Überblick über die Facetten menschenfeindlicher Bedrohung und Gewalt im Saarland.

Im Frühjahr kam es mindestens zwei Mal zu Vandalismus an der Gedenkstätte für im Nationalsozialismus verfolgte und ermordete Sinti und Roma in einem Saarbrücker Park, der Staatsschutz ermittelte.

Mehrfach war auch bei noch besorgniserregenderen Vorfällen die Justiz gefragt, etwa im März, als bei einer Grenzkontrolle in Überherrn ein Mann festgehalten wurde, der in seinem Auto Waffen sowie Gegenstände mit rechtsextremer Symbolik bzw. Inhalten mitführte. Im Juni durchsuchten Polizeibeamte die Wohnungen von drei jungen Männern aus dem Regionalverband Saarbrücken, da diese zur rechtsextremen Skinhead-Szene gehören sollten und online mutmaßlich Inhalte mit Waffenbesitz und rechtsextremen Symbolen gepostet hatten. Dass die Gewaltbereitschaft der rechtsextremen Szene auch im kleinen Saarland immer wieder eine Rolle spielt, zeigen die Gerichtsverfahren um zwei Männer, die der terroristischen Neonaziorganisation „Combat 18“ angehörten, die 2020 verboten wurde. So wurde ein Mann vom Amtsgericht Merzig bereits zu einer Geldstrafe verurteilt, ein weiteres Verfahren gegen einen weiteren Angeklagten in Neunkirchen wurde im Juni ausgesetzt.

Eine besonders erschütternde Tat wurde im April in der Kleinstadt St. Wendel verübt. Hier zündete ein 64-jähriger Mann Holzpaletten vor einem arabischen Lebensmittelgeschäft an, über dem mehrere syrische Familien wohnten. Niemand wurde verletzt, einige Betroffene fühlten sich jedoch nicht mehr sicher. Der Täter wurde noch in derselben Nacht festgenommen, im November jedoch wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen. In der Urteilsverkündung erklärte der Oberstaatsanwalt: „Ich denke, dass Herr S. ein Problem mit arabischen Menschen hatte und das Haus genau deshalb anzünden wollte. […] Ich will ihm aber nicht unterstellen, dass er Nazi oder rechtsradikal ist.“ Der Angeklagte wurde aufgrund seiner Schuldunfähigkeit infolge von langjähriger Alkoholabhängigkeit in einer Entzugsklinik untergebracht, danach soll ein Aufenthalt in einem psychiatrischen Krankenhaus folgen.

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