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Lexikon: Rechtsrock

Musik ist eines der wichtigsten Propagandamittel der rechtsextremen Szene. Über Konzerte, Tonträger oder Internetplattformen wird versucht, Jugendliche an rechtsextremes, rassistisches und antidemokratisches Gedankengut heranzuführen. Durch Rechtsrock-Konzerte rekrutiert die Szene Nachwuchs, finanziert sich und vernetzt sich zugleich.

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Hassgesang

„Hassgesang“ ist ein neonazistisches Untergrundprojekt aus Teltow (Brandenburg). Das erste Album „Helden für’s Vaterland“ wurde 2001 von einem schwedischen Label…

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Deutsch Stolz Treu

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Böhse Onkelz

Anfang der 80er-Jahre galten die „Böhsen Onkelz“ als Pioniere des Rechtsrocks, nach ihrer Abkehr vom Neonazismus (ab etwa 1988) und…

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Blue Eyed Devils

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Absurd

Die Neonazistische Black-Metal-Band wurde 1992 gegründet. „Absurd“ starteten als Schülerband mit satanistischen Texten in Thüringen. Als „Satansmörder“ kam die Band…

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14 Nothelfer

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08/15

„08/15“ waren eine der populärsten Rechtsrock-Bands der 1990er Jahre. Die Düsseldorfer Gruppe bestand zwischen 1991 und 2001, Gründungsmitglieder waren Sänger Rainer, Ingo Wolff (auch „Barking Dogs“) und Oliver Podjaski (später „Hauptkampflinie“). 08/15 wurde 1993 gegründet und 1997 aufgelöst. Von 08/15 sind gut ein Dutzend Veröffentlichungen erschienen.

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Rechtsextreme Musik Verzählt

Die Zahl der Konzerte rechtsextremistischer Bands in Berlin ist laut Verfassungsschutz fast auf null zurückgegangen. Nach Angaben der Berliner Verfassungsschutzchefin…

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